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her story

an alle, die Sorgen haben.

an alle, die Hoffnung tragen.

an alle, die Trauer haben.

an alle..

Es war einmal ein kalter Herbstanfang. Der Wind brauste. Die goldenen, braunen, gelben und roten Blätter fingen an zu rascheln. Die Kastanien fielen nacheinander auf den Boden. Ein Herbstglühen lag auf den Dächern. Es war dunkel und in den kleinen mit Geborgenheit gefüllten Häusern brannte glühendes Licht.

Als die Sonne am Morgen aufging, ein Nebelschauer über den Wiesen lag, öffnete sie ihre Augen. Sie streckte sich und begann den Tag mit Worten Gottes.

Nachdem Sie in der schönsten Ecke ihres Zimmers in einem gedämpften Licht das Gebet verrichtete und saß, wanderten ihre Gedanken wie an jedem Morgen an den Ort, an dem Sie sich wohlfühlte. Sie schloss ihre Augen und ging Schritt für Schritt alle Erinnerungen durch. Sie wollte keinen einzigen Moment, Augenblick überspringen. Sie spürte eine Traurigkeit. Und langsam fielen ihre Tränen. Sie weinte stille Tränen. Ihr Gesicht wurde feucht. Es war still, sie wollte ihre Augen nicht öffnen. Am liebsten wäre sie an jenem Ort geblieben. Doch das war ein Wunsch. Ein verborgener, jener, der tief zu spüren war und immer wehtat und immer wehtun würde.

Langsam öffnete sie ihre Augen, wischte ihre Tränen weg und sprach zu ihrem Herrn. Alles lag in seiner Macht und in seinen Händen. Sie dachte an all das Unmögliche, was passiert war. Sie wiederholte sich ständig und sprach aufrichtig und flehend. Ihr Gesicht war hinter ihren Händen versteckt. Ihre Schultern sanken müde herab. Sie verabschiedete Sie sich und verließ sich auf ihn. Sie hoffte auf einen ruhigen und friedlichen Morgen. Dann faltete Sie ihren Teppich zusammen und begann den Tag..

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